Von einem Berliner Testament spricht man dann, wenn Ehegatten unter Einbeziehung gemeinsamer Kinder wie folgt testieren:

Die Ehegatten setzen sich gegenseitig jeweils zu Alleinerben ein. Der Längstlebende setzt dann das oder die gemeinsamen Kinder als Erben nach seinem Tod ein.

In einer solchen Konstellation sind die Verfügungen des Erstversterbenden, der darauf vertraut, dass der überlebende Ehegatte das Vermögen an die Kinder weitergibt, besonders geschützt.

Ob eine solche Konstellation sinnvoll ist, ist im jeweiligen Einzelfall zu überprüfen.


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Sebastian Böhm
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Erbrecht

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