Steht die Haftung des Behandlers fest, ist ein Schmerzensgeld zu zahlen. Das Schmerzensgeld soll für die verlorene Lebensqualität und Lebensfreude entschädigen.

In der Regel wird ein Einmalbetrag gezahlt. Solange Verhandlungen noch laufen, kann eine Abschlagzahlung verlangt werden.

Die Höhe des Schmerzensgeldes ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig.

In sehr schweren Fällen, wie zum Beispiel Geburtsschäden, kann auch eine Schmerzensgeldrente vereinbart werden.


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Julia Fellmer
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Medizinrecht

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