Zu erheblichen Strafmilderungen kann es im Betäubungsmittelstrafrecht kommen, wenn der Beschuldigte dazu beiträgt, dass die Tat über seinen eigenen Tatbeitrag hinaus aufgedeckt werden konnte.

Die Polizei belehrt vor jeder Vernehmung über diese Vorschrift. In dieser Situation sollte man den Rat eines erfahrenen Strafverteidigers einholen. Die Polizei kann und darf keine Versprechungen über die Strafhöhe machen. Vor dem Unfall ist zunächst Akteneinsicht zu nehmen und dann ein Gespräch mit der Staatsanwaltschaft zu führen, sollte sich der Beschuldigte entscheiden, Angaben machen zu wollen.

Die Aufklärungshilfe kann nämlich auch zu erheblichen Nachteilen führen. Rückbelastungen durch andere Mitbeteiligte können erfolgen und die Anzahl der Taten kann sich erhöhen. Die Menge der Betäubungsmittel ist auch entscheidend für die Höhe der Strafe, so dass eine Aufklärungshilfe gut überlegt sein will.


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Gregor Leber
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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