Bei einem Verkehrsverstoß, der mit einem Bußgeld oder auch einem Fahrverbot geahndet werden kann, verschickt die Bußgeldbehörde zunächst einen Anhörungsbogen.

Dieser wird in den meisten Fällen dem Halter des Kraftfahrzeuges übermittelt. Wir empfehlen, sofort nach Erhalt eines solchen Anhörungsbogens Kontakt mit uns aufzunehmen und den Bogen keinesfalls ohne Beratung zurückzuschicken. Als Betroffener, der die Ordnungswidrigkeit tatsächlich begangen hat, muss man nichts sagen, noch nicht einmal, dass man gefahren ist.

Als Zeuge hat man gegebenenfalls Zeugnisverweigerungsrechte, z. B. wenn ein sehr naher Verwandter das Kfz geführt hat.

Über die diversen Rechte beraten wir Sie gerne und schnell.


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Gregor Leber
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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Sekretariat: Frau Lilienström a.lilienstroem@tondorfboehm.de
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