Das Strafurteil wird in mündlicher Verhandlung öffentlich verkündet. Nach dem Urteilsausspruch erfolgt eine – je nach Länge der Hauptverhandlung – ausführliche oder weniger ausführliche Urteilsbegründung.

Das Urteil wird dann schriftlich abgefasst und den Beteiligten zugestellt.

In der Hauptverhandlung kann das Urteil auch durch den Angeklagten und oder die Staatsanwaltschaft akzeptiert werden durch so genannten Rechtsmittelverzicht.

Gegen Urteile des Amtsgerichts ist binnen einer Woche das Rechtsmittel der Berufung zum Landgericht oder die Sprungrevision zum Oberlandesgericht möglich. Im letzteren Fall muss dann binnen eines Monats nach Zustellung des Urteils die Revision begründet werden.

Gegen erstinstanzliche Urteile des Landgerichts (Große Strafkammer) ist nur das Rechtsmittel der Revision zum Bundesgerichtshof möglich.



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Gregor Leber
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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