Straftaten gegen das Leben werden auch als Kapitalstrafsachen bezeichnet.
Es handelt sich hierbei um die Straftatbestände der §§ 211-216 StGB. Hierzu gehören Mord (§ 211), Totschlag (§ 212), Tötung auf Verlangen, Schwangerschaftsabbruch (§ 218 ff.), Aussetzung (§ 221) und fahrlässige Tötung (§ 222).

Die Verteidigung in Kapitalstrafsachen, vor allem bei Vorwürfen des Mordes und des Totschlags, verlangt nicht nur juristische, sondern auch kriminalistische Kenntnisse.

Durch ständige Fortbildungen stellen wir sicher und beauftragen notfalls auch externe Experten, dass auch diese Aspekte der Verteidigung beherrscht werden. In der Praxis ist seit Jahren, wie auch bei Verteidigungen in anderen Bereichen des Strafrechts, der so genannte DNA-Beweis von immenser praktischer Bedeutung.

Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit sind in den §§ 223 ff StGB geregelt. Hierzu gehören u. a. Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, schwere Körperverletzung und die vor allem im Straßenverkehrsstrafrecht relevante fahrlässige Körperverletzung.

Geschützt wird durch diese Tatbestände die physische und psychische Gesundheit eines Menschen.


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Gregor Leber
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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