§ 136 a StPO enthält fundamentale Rechte des Beschuldigten, dessen Freiheit der Willensentschließung und Willensbetätigung nicht beeinträchtigt werden darf.

Bei Vernehmungen sind den Ermittlungsbehörden Misshandlungen, körperliche Eingriffe, Ermüdungen, Verabreichungen von Mitteln, Quälerei, Täuschung und Hypnose ebenso verboten, wie das Versprechen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Vorteils. Aussagen die unter Verletzungen dieses Verbotes zustande kommen, dürfen nicht verwertet werden.


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Gregor Leber
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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