Privat Krankenversicherte haben nach ihrem Versicherungsvertrag und den Versicherungsbedingungen häufig Anspruch auf Übernahme der Kosten für die LASIK-OP. Trotzdem lehnen die Versicherer die Kostenübernahme mit dem Hinweis ab, der Eingriff sei medizinisch nicht notwendig. Da sich leider manch Versicherter damit abfindet, sparen die Krankenversicherungen und sehen sich in ihrer Verweigerungspraxis bestätigt, die ihnen erheblich Geld spart.

Aktuell habe ich wieder durch den Hinweis an die Krankenversicherung auf das aktuelle Urteil des LG Frankfurt vom 02.10.2012 6 AS 198/11 außergerichtlich die Krankenkasse dazu bewegen können, meinem Mandanten die Kosten der LASIK-OP zu erstatten, obwohl sie gegenüber dem Mandanten bereits mehrfach erklärte, sie sei zur Zahlung nicht verpflichtet. Privat Krankenversicherte haben nach ihrem Versicherungsvertrag und den Versicherungsbedingungen häufig Anspruch auf Übernahme der Kosten für die LASIK-OP. Trotzdem lehnen die Versicherer die Kostenübernahme mit dem Hinweis ab, der Eingriff sei medizinisch nicht notwendig. Da sich leider manch Versicherter damit abfindet, sparen die Krankenversicherungen und sehen sich in ihrer Verweigerungspraxis bestätigt, die ihnen erheblich Geld spart.

Dass die LASIK-OP zur Heilung oder Linderung geeignet ist, ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt - auf eine Brille muss sich ein Versicherter durch seine Krankenkasse nicht verweisen lassen.


Wünschen Sie eine unverbindliche Einschätzung?

Nehmen Sie jetzt unkompliziert und schnell Kontakt mit uns über unser Kontaktformular auf!

» Zum Kontaktformular


Julia Fellmer
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Medizinrecht

Telefon 0211 / 864630 - Telefax 0211 / 320840
j.fellmer@tondorfboehm.de

Sekretariat: Frau Tyrrell i.tyrrell@tondorfboehm.de
Ritterstraße 9 - 40213 Düsseldorf

 

 

Aktuelle Fachartikel Medizinrecht